blick in den spiegel

Der Kerngedanke des Tanz- Theaterstückes “Blick in den Spiegel” ist die Sehnsucht des Menschen, sich wieder mehr mit der Natur zu verbinden. Es stellt die Beziehung zwischen dem Menschen und der Erde dar. Die Performerinnen verkörpern jeweils eins der folgenden Elemente: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Eine Tänzerin verkörpert den Menschen, der mit dem Erwachsenwerden die eigene Macht über die Elemente entdeckt. Es entsteht ein Kampf zwischen Harmonie und Zerstörung, zwischen Chaos und Ordnung auf dem Planeten.

Das Stück regt dazu an über die Verhaltensweisen des modernen Menschen auf der Erde zu reflektieren. Wir verpassen oftmals das Gespür für unseren Körper, unsere innere Stimme. Was ist mit unserer Intuition, unserem Instinkt? Jede Performerin hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und bringt den eigenen Entwicklungsprozess in das Tanzstück mit ein.

Aufgrund von Corona ist aus der Tanzperformance ein Tanzfilm geworden. Wir freuen uns sehr, dass wir in der Zeit von Lock-Down und Auftrittsverboten unser Konzept anpassen und einen Film drehen konnten.

Wir freuen uns, euch diesen Film im Oktober per Live Stream zu präsentieren. Am Tag der Premiere wird es im Anschluss ein Publikumsgespräch mit den Künstlerinnen geben.

Termine:

Freitag 22.10.21 um 19 Uhr (Premiere) mit anschließendem Publikumsgespräch

Samstag 23.10.21 um 19 Uhr

Sonntag 24.10.21 um 17 Uhr

 

Teilnahme:

Die Video Performance wird via Zoom übertragen und dauert ca 30 Minuten. Mit der Bestellung des Tickets erhältst du einen Link zur Teilnahme.

Tickets HIER

 

Fragen und Kontakt:

info@ashantidance.com

Choreographie:

Ashanti Yina Perez

 

Filmemacherinnen:

Alexa Kunft und Britta Kunft

 

Kostümdesigner:

Desvel Hernandez

 

Tänzerinnen:

Diana Patricia Escobar

Milena Pieper

Lara Schiffel

Luise Clara Nikschick

Ashanti Yina Perez

 

Musikstücke:

 

Arvo Pärt: “Spiegel im Spiegel”

 

Henryk Górecki: “Three Pieces in the old Style I, II, III”

 

Sebastian Huges De Courson, Pierre Akendengué: “Herr, unser Herrscher”

(Lambarena, Bach to Africa)

 

Johan Johansson: Arrival- “ultimatum,  Kangaru und Sapir Whorf


Danke für die Unterstützung

Wir danken auch dem "Klang und Raum" Hamburg!